Neues Kraftwerk für Ensdorf

 

 
 

                       Warum Standort Ensdorf ?

 

 

Der Kraftwerksstandort Ensdorf ist der Standort erster Wahl für  neue Kraftwerksblöcke, im Saarland.

Die Brennstoffversorgung könnte in Ensdorf noch bis etwa 2016 wesentlich per Bahn über vorhandene Infrastruktur mit heimischer Steinkohle aus dem Bergwerk Saar erfolgen. Allerdings müssen die Blöcke auf Importkohle ausgelegt werden und es ist deshalb wichtig, dass die Versorgung mit Importkohle per Binnenschiff gesichert werden kann.

Aktivlagerflächen für Kohle sind für 100.000 Tonnen möglich.

Die Netzanbindung an die Höchstspannungstrasse Vigy – Uchtelfangen ist bereits vorhanden.

Ein freies Baufeld existiert ebenso.

Außerdem hat RWE sich im Eckpunktepapier von 1996 verpflichtet, vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Aufsichtsgremien und des rechtzeitigen und unanfechtbaren Vorliegens aller zum Bau und Betrieb des Kraftwerkes notwendigen Genehmigungen, am Standort Ensdorf einen neuen 500 MW-Steinkohleblock bis spätestens 31.12.2004 in Betrieb zu nehmen.

Das Saarland ist ein herausragender Kraftwerksstandort in Deutschland. Hier verfügt man über sehr gut ausgebildete – und preiswerte – Fachkräfte mit entsprechendem Know-how, eine ideal ausgebaute Infrastruktur und das Saarland ist nach wie vor die Drehscheibe für den Stromtransport nach Nordrhein-Westfalen (NRW), Süddeutschland und Frankreich.

Durch einen neuen Kraftwerksblock in Ensdorf  könnten etwa 150 Arbeitsplätze direkt und weitere 250 Arbeitsplätze indirekt, bei den Zulieferern und Handwerksbetrieben im Saarland, auf mindestens 40 Jahre gesichert werden. Diese Arbeitsplätze, die auf Dauer sicher sind, braucht das Saarland hier und jetzt. Unten die von den Ensdorfer Bürger abgelehnte Doppelanlage mit 1600MW der RWE-Power.

 

Doppelblockanlage

 

Luftaufnahmen vom Kraftwerk Ensdorf, mit dem Standort des neuen Blöcke (rechts).

           

Luftaufnahme ohne Altwerk (Fotomontage)